Praxis Psychologin Oitner Salzburg stress

Stressbewältigung in der Psychologischen Praxis Oitner in Salzburg

STRESS – kommt aus dem Englischen und steht für ‚Druck‘ – ‚anspannen‘.

Spannung kann positiv und negativ sein. Positiver Stress ist eine anregende, belebende Spannung – man spricht von EU-Stress.
Negativer Stress hingegen bezeichnet eine Spannung, die belastet, überfordert (oder auch unterfordert) – der sogenannte DIS-Stress.

Ein spannungsloses Leben – ‚Unter‘-Forderung – kann ebenso negativen Stress verursachen wie spannungsgeladene und überfordernde Lebensumstände.

 

Stress erleben ist individuell

Was für die Einen als stressreich erlebt wird, kann für Andere als Vergnügen und für Dritte als neutral erlebt werden. Was als Stress erlebt wird bzw. wie schwierige äußere Umstände bewältigt werden, hängt von individuellen Faktoren ab.
Dauerhafter negativer Stress  (DIS-STRESS) führt zu einer Vielzahl von Symptomen wie beispielsweise

  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen
  • Schlafstörungen
  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit
  • Vergesslichkeit
  • Depressive Verstimmungen

 

Stressoren

Stressoren bezeichnet man Anforderungen von innen und außen, die durchaus positiv erlebt werden können. Wird die Anforderungen jedoch als unangenehm bewertet oder es fehlt die Fähigkeit sich auf die Situation oder die Bedingungen einzustellen, kommt es zu Stressreaktionen. Diese werden als negativ und belastend erlebt.
Stresserleben ist individuell. So verhält es sich auch mit den Stressoren. Menschen reagieren unterschiedlich auf Situationen, Anforderungen oder Belastungen.
In einem ersten Schritt versuchen wir die persönlichen, individuellen Stressoren zu erarbeiten. Durch das bewusst machen der Stressoren, können wir Lösungen und Techniken finden, die zu einer Stressreduktion beitragen.

Entspannungstraining ist eine sehr effiziente Bewältigungsstrategie die ich in meiner Praxis in Salzburg und Golling bei Problemen mit Stress anbiete. Eine aktivere Variante ist ‚Laufen als Therapie‘.

Laufen als Therapielaufcoaching psychologe

‚Schritt für Schritt dem Stress entfliehen‘

Zwei oder dreimal pro Woche draußen eine halbe Stunde unterwegs. Als meine Philosophie als Psychologin sehe ich Laufen als Therapie. ‚Ich habe festgestellt, dass Laufen als Therapieform für verschiedenste Krankheitsbilder sehr sehr nachhaltig wirkt. Mehr noch: ‚Laufen bedeutet für mich auch Spannungsabfuhr.

Die ganze Spannung, die sich im Laufe eines Tages aufbaut, kann dadurch wieder abfließen, und ich fühle mich weit weniger gestresst. Ich komme wieder mehr zu mir, kann mich besser ordnen.‘ Ehrgeizige Ziele verfolge ich persönlich mit dem Laufen nicht: ‚Ich muss nicht an einem Marathon teilnehmen. Ich genieße das Laufen und kann hier, im Gegensatz zu vielen anderen Lebenssituationen, mein Tempo selbst vorgeben.

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